Samstag, 31. März 2012

KRUMMACHER ÜBER 'TOTEM'

Für TOTEM habe ich die Behauptung aufgestellt, dass es Menschen gibt, die unendlich traurig sind, die Angst haben und müde sind. Ihr Wunsch ist es zu sterben. Das ist ihre Hoffnung (und die des Films). Denn wer kann von ihnen verlangen, in einer Gesellschaft zu leben, der sie nicht angehören wollen? Ich glaube nicht daran, dass es dafür immer einen Grund geben muss. Die Traurigkeit ist einfach da - und so sollte auch mein Film sein: ohne Absicht. 


Wir hatten für die Dreharbeiten 25.000 Euro zur Verfügung. Förderung gab es keine. Ich wage zu behaupten, dass das auch damit zu tun hatte, wie ich den Film machen wollte. Auch und gerade in Fragen der Produktionsweise bin ich nicht bereit, Kompromisse einzugehen. Ich kann mir eine freie künstlerische Arbeit innerhalb des Fördersystems in Deutschland (in seiner Verschränkung von Film- und Fernsehlogik) nur schwer vorstellen. Auch das, was Nachwuchsförderung genannt wird, erlebe ich als unbeweglich, von wirtschaftlichen Interessen bestimmt. Fernsehen steckt fest (und damit auch das davon abhängige Kino). Ich glaube, es kann sich so gerade nicht viel in Deutschland entwickeln.  


Der äußere Rahmen war also durchaus sehr eng. Da ich aber genau wusste, was ich wollte – ich war zu keinem Zeitpunkt des Schreibens unsicher darüber, was und wie ich erzählen möchte – habe ich die Bedingungen bewusst für mich und TOTEM nutzen können. Ich habe den Film mit meinem Partner Timo Müller und unserer Firma kLAPPbOXfILME u.a. co-produziert. Uns ist die Art und Weise, wie Filme entstehen ebenso wichtig, wie die Art der Filme. Unsere Art der Filme, eine sehr persönliche. 


Die Geschichte ist in meiner Heimat, dem Ruhrgebiet angesiedelt. Das war für mich zum Arbeiten und Schöpfen aus Erfahrungen wichtig. Hier kenne ich mich aus. Gleichzeitig glaube ich, nur so meinem Wunsch nahe gekommen zu sein, dass Ort und Zeit in TOTEM nicht eindeutig zuzuordnen sind. Es spielt keine Rolle. Eine Un-Zeit. Ein Nicht-Ort. Orte im Film (auch die Nicht-Orte) sind für mich ebenso wichtig wie Figuren. Ich gehe von ihnen aus, weniger von der Geschichte, oder einem Plot. Ich habe die Motive selbst gesucht, ich wusste, dass ich sie im Ruhrgebiet finden kann. Das Haus ist ein möbliertes Haus, das man so mieten kann. Die Requisiten waren zum Teil schon da, zum Teil habe sie auf meiner Recherche gefunden und mit in das Haus gebracht. Um das Haus zu verstehen, habe ich selbst – und während des Drehs mit mir auch einige Teammitglieder – in dem Haus gewohnt. 

TON DES UNBEWUSSTEN



Es gehört zur Pathologie des deutschen Films, von jeder neuen Generation die „Rettung” zu erwarten, um sich dann nach dem „Lichtschimmer” des Debüts enttäuscht abzuwenden. Und es ist ja wahr: Der erste Film ist ein Versprechen, das schwer zu halten ist. Nicht so sehr, weil danach „alles Pulver verschossen” ist (wie man oft liest), als weil die Skizze suggestiver ist als das Gemälde: Es ist der Zuschauer, der sie vollendet. 


Auch Jessica Krummachers Debüt TOTEM ist eine solche Skizze, ein Horrorfilm in der Tradition von Jessica Hausners INTER-VIEW, aber ungerichteter, amorpher - ein Innuendo des Missbrauchs, des Übergriffs, in den Kulissen und Kostümen der Normalität. Realismus als Fratze. 


Mich hat der Film beeindruckt, ja verfolgt – er bringt einen irrlichternden Ton des Unbewussten in den deutschen Film, den ich vermisst habe. Und der Film ist nicht alleine: MORSCHOLZ, Timo Müllers Debüt von 2008, an dem Jessica Krummacher beteiligt war, weist interessante Parallen auf. Die beiden Filmemacher sind Partner in Leben und Film (die gemeinsame Firma heißt Klappboxfilme) und offenbar Seelenverwandte; beide Debüts traumwandeln zwischen Dokument und Fiktion, Alptraum und Banalität, man darf gespannt sein, wie sie dieses Projekt fortsetzen. 


Am 26.04.2012 bringt die Filmgalerie 451 (mit der Revolver in Sachen DVD Edition kooperiert) Jessica Krummachers erstaunlichen Film ins Kino. Wir wünschen viel Erfolg.


Update:
Die Berliner Vorpremiere findet am 18. April 2012 um 21:00 Uhr in der Volksbühne / Filmbühne statt.


(Eingestellt von Christoph)

Freitag, 30. März 2012

GLAUBEN AN DIE TOTEN

Ein Bild aus Georg Tresslers DAS TOTENSCHIFF (D 1959).


„Der Zusammenbruch des konventionellen deutschen Films entzieht einer von uns abgelehnten Geisteshaltung endlich den wirtschaftlichen Boden” - so beginnt das Oberhausener Manifest, und es endet mit der Formel: „Der alte Film ist tot. Wir glauben an den neuen.”


Aber was genau meinten die Oberhausener mit „Zusammenbruch” und „konventionell”? Und wie tot war der alte Film eigentlich? „PAPAS KINO?”, eine neue Filmreihe im Berliner Zeughaus Kino, versucht eine Antwort, liefert Anschauungsmaterial: zu sehen sind deutsche Filme (von Tremper, Staudte, Tressler, Käutner, Wicki, Siodmak u.a.) der 50er und 60er Jahre, die dem bündigen Urteil der Oberhausener eigensinnig widersprechen. Ich bin sehr gespannt.


(via)


(Eingestellt von Christoph)

Dienstag, 27. März 2012

FÜR HELDEN KOMMT



Zum ersten Mal seit langer Zeit wieder ein regulärer Kinostart für einen Klaus Lemke-Film: Am 5. April bringt deutschfilm / Central BERLIN FÜR HELDEN ins Kino. Mehr auf Lemkes Facebook-Seite.


(Eingestellt von Christoph)

Mittwoch, 21. März 2012

TONINO GUERRA 1920-2012

Heute morgen ist Tonino Guerra gestorben, Drehbuchautor für Antonioni (L'AVVENTURA, LA NOTTE, DESERTO ROSSO, BLOW UP u.a.), Fellini (ARMACORD), Tarkovski (NOSTALGHIA), Rosi (CRONICA DI UNA MORTE ANNUNCIATA u.a.), Angelopoulos (DER SCHWEBENDE SCHRITT DES STORCHES u.a.) und viele viele andere; ohne Zweifel einer der größten Poeten des Kinos und ein - leiser - Titan der europäischen Kinomoderne.


Hier drei Ausschnitte aus einem Dokumentarfilm über Guerra, 3xTONINO, der gerade im Entstehen ist (Regie: Andreas Kassel); ein schöner Abschiedsgruß, wie ich finde. Mehr zu Guerra bei Mubi.



(Eingestellt von Christoph)

Dienstag, 20. März 2012

THE SHINING ZOOMS

An manchen Tagen möchte man alle Links und Hinweise, die David Hudson im Notebook auf Mubi postet, eins zu eins weitergeben. Seine Link-Redaktion (die übrigens von Berlin aus geschieht, aber das nur nebenbei) ist nicht nur für mich zu einer täglichen Pflichtlektüre geworden. Unter den interessanten Hinweisen heute gab es zum Beispiel dieses schöne Video von Ian Kammer, das sich mit den Zooms in Kubricks THE SHINING beschäftigt:





(Eingestellt von Christoph)

Sonntag, 18. März 2012

ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT



Ridley Scott, der als Szenenbildner angefangen hat und mit seinen Filmen womöglich zum einflussreichsten Designer seiner Generation geworden ist (während ich seinen Status als Erzähler weniger hoch ansetzen würde), hat wieder einen Science-Fiction Film gemacht, der anknüpft an seinen stilprägenden Durchbruch, ALIEN - ohne ein direktes Derivat des alten zu sein, wie es heißt. Oben der erste „official full trailer”, mit Michael Fassbender, Schauspieler der Stunde. Erinnert mich an jenes ominöse Kaugummi-Pulver, das im Mund explodiert (und dann ganz schnell an Geschmack verliert) ... Ich bin gespannt.


(Eingestellt von Christoph)

Donnerstag, 15. März 2012

HOTTER THAN NORMAL


(Eingestellt von Christoph)

ZWISCHENFRAGE



Vielleicht habe ich nicht richtig aufgepasst, damals, im Sozialkunde-Unterricht. Jedenfalls habe ich die folgende Frage: wenn wir Gebühren bezahlen, um dieses Land medial zu versorgen, öffentlich-rechtlich, jenseits von Markt und Staat - wofür es gute Gründe gibt - müsste das Ergebnis dann nicht automatisch in Volksbesitz übergehen? Müssten die riesigen Archive nicht für jedermann zugänglich und die produzierten Bilder und Töne rechtefrei sein? Da haben wir ein demokratisches Alexandria und werden nicht eingelassen...


Christoph

Mittwoch, 14. März 2012

CARGO # 13


Das neue Cargo-Heft ist erschienen. Aus dem Inhalt:
 

Aernout Mik: Communitas / Gespräche mit Tacita Dean, Keanu Reeves, Isabelle Prim / Paul Rudd / Bertrand Bonello / Raoul Ruiz / Antonin Artaud / 3-D Kino / Cinéma Beur


Ein ausführliches Inhaltsverzeichnis findet sich hier, Verkaufsstellen dort, und natürlich kann man Cargo auch abonnieren.


(Eingestellt von Christoph)

Dienstag, 13. März 2012

EVENTIZE CINEMA



„A Live Cinema Presentation”, nur vier Vorführungen, drei Leinwände, Livemusik usw. 


Das Kino kehrt zum Theater zurück.


(Eingestellt von Christoph)

ARSENAL VOD

Kurzer Hinweis:


Seit kurzem gibt es eine Auswahl von Filmen aus dem Arsenal Verleih – von Philip Scheffner, Harun Farocki, Angelika Levi, Stephan Geene und anderen – als VoD bei realeyz, einem Streaming Channel, der sich als „arthouse nouveaux” versteht. Für 2,90 Euro im Monat abonniert man aber eben nicht nur den Arsenal-Kanal, sondern das ganze (vorerst noch recht überschaubare) Programm. 


(Eingestellt von Christoph) 

ROMUALDS ARCHE




Nach dem ESEL MIT SCHNEE und den politischen Ziegen auf der Weide präsentiert Romuald „Noah” Karmakar vier neue Sequels: Flusspferde, Jaguar, Panzernashorn und Sibirische Steinböcke heissen die neuen Hauptdarsteller - Tierfilm-Miniaturen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.


(Eingestellt von Christoph)

Montag, 12. März 2012

AUSGERECHNET BRELOER

Bei der Arbeit an den BUDDENBROOKS: Heinrich Breloer im Online-Archiv.

Die Deutsche Kinemathek in Berlin, eine an Archivschätzen reiche Institution, mit deren Bestand sich nur wenige Häuser in der Welt messen können, beginnt langsam, Teile der vielfältigen Zeugnisse zur deutschen Filmgeschichte online verfügbar zu machen. Soweit die gute Nachricht. Irritierend aber, dass dieses überfällige Unternehmen ausgerechnet mit dem Produktionsarchiv von Heinrich Breloer beginnt, der hochtrabend als „der Anthropologe der Republik” bezeichnet wird, statt etwa mit dem Weimarer Kino oder der Sammlung Werner Herzog (die im September online gehen soll). So oder so, man gewinnt einen ersten Eindruck, wie sich die Kinemathek die Digitalisierung vorstellt, und dieser Eindruck ist viel versprechend, finde ich.


(Eingestellt von Christoph)

LORRE


"My trouble is that I try to cover a part entirely. When you do there’s the danger that the patron will leave the theatre feeling that you are so perfectly suited to the character he has just seen that he can’t imagine you in any other part. (...) Mothers with children ran from me in the street. Terrible letters came to me. Letters came from strange people; people who I never believed lived in the world; depraved and disturbed minds, thinking they saw in me the perfect companion, a fellow psychopathic. A success can be too great, I tell you." 


Peter Lorre, über seine Rolle in Fritz Langs M - EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER (D 1931).


(via)


Das deutsche Originalzitat habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Vielleicht kann ein Leser helfen?


(Eingestellt von Christoph)

S.O.S. KINDERFILM

Bin eben darauf aufmerksam gemacht worden:


In Berührung mit der Wirklichkeit? Foto von Katrin Eißing (Revolver Heft 10).


Einladung zum Mitzeichnen

Nach wie vor ist die Situation des unabhängigen deutschen Kinderfilms prekär. Ein Blick in die Liste der von deutschen Filmförderungen geförderten Stoffe und Projekte zeigt, dass der unabhängige deutsche Kinderfilm eigentlich dringend auf die Rote Liste der bedrohten Arten gehört.

Kulturstaatsminister Neumann hat in seiner Preisverleihungs-Rede auf dem Goldenen Spatz moniert, dass „kaum noch Spielfilme nach neuen Stoffen entstehen, also ohne bekannte Vorlage, die aber die Gegenwart in Deutschland und die Lebenswirklichkeit der Kinder abbilden. Hier wird eine Verarmung der Stoffe sichtbar.” Konsequenz: bereits zum zweiten Mal in Folge ist auf der „Kinder-Berlinale” generation k plus kein einziger programmfüllender deutscher Film vertreten!

Aus diesem Grund hat der Berliner Film- und Fernsehverband beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eine Petition zur Situation des unabhängigen deutschen Kinderfilms eingereicht. Diese Petition ist am 21. Februar 2012 unter der Petitionsnummer 22699 als so genannte öffentliche E-Petition vom Petitionsausschuss veröffentlicht worden, das heißt, dass sie ab diesem Datum vier Wochen lang von allen Interessierten in einem Forum diskutiert und auf der Website des Petitionsausschusses von Unterstützern mitgezeichnet werden kann.

Wenn die Petition des Berliner Film- und Fernsehverbands innerhalb von vier Wochen ab Einreichung von mehr als 50.000 Menschen unterstützt, also mitgezeichnet wird, ist der Petitionsausschuss verpflichtet, die Petition in einer öffentlichen Sitzung mit dem Petenten zu erörtern.

Wir brauchen jeden Mitzeichner, jede eurer Unterschriften! 
Die in der Petition angestrebte Gesetzesänderung hat Filme zum Ziel, die nicht aus der Verfilmung bekannter Bücher bzw. Marken oder Märchen bestehen, also aktuelle Originalstoffe, und sie soll für alle Genres wie Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilm und in allen Förderungslinien, also Treatment, Drehbuch, Projektentwicklung, Produktion und Vertrieb/Verleih, gelten.  

Hier der Text der Petition:

„Der Deutsche Bundestag möge Änderungen des Filmfördergesetzes sowie der entsprechenden Vergaberichtlinien beschließen dahingehend,

- dass ein Viertel des Etats der Filmförderung des Bundes in BKM / Kuratorium junger deutscher Film und Filmförderanstalt (FFA) verpflichtend ausschließlich unabhängig produzierten deutschen Kinderfilmen zur Verfügung steht,  

- und dass für o.g. Kinderfilme die Wirtschaftlichkeitskriterien der FFA nicht angewendet werden.”  

Seit dem 21.02.2012 ist die Petition veröffentlicht und kann bis zum 21.03.2012 mitgezeichnet und mitdiskutiert werden.

Entweder kann man dazu den Link auf der Website 


www.filmpolitik.org 


nutzen, oder man kann sich direkt auf die Mitzeichnungswebsite des Petitionsausschusses  begeben:


Macht bitte die Petition überall in eurem beruflichen und privaten Umfeld bekannt.
Danke für eure Unterstützung.


Norbert Kerkhey - Hauptpetent


(Eingestellt von Christoph)

Dienstag, 6. März 2012

MÖGLICHKEITEN

Cannes Spekulationen 2012. Was fehlt? 


AMOUR 
Michael Haneke


APRÈS MAI
Olivier Assayas

Clément Oubrerie + Marguerite Abouet


Matteo Garrone 


David Cronenberg

François Ozon

DREAM AND SILENCE
Jaime Rosales


Pablo Trapero


Laurent Cantet

Manoel de Oliveira

HARD TO BE A GOD
Alexei German


HELI
Amat Escalante

Leos Carax

Hong Sang-soo

IN THE FOG (das deutsche Drehbuch gibt es hier)
Sergei Loznitsa


JOURNAL DE FRANCE
Raymond Depardon - Claudine Nougaret  


Andrew Dominik

Marco Bellocchio 


Xavier Dolan

Patrice Leconte


James Gray

Arnaud des Pallières

MISHIMA, A LIFE IN FOUR CHAPTERS
Koji Wakamatsu


Wes Anderson 


Woody Allen


NO 
Pablo Larrain


ON THE ROAD 
Walter Salles

PARADIES (Trilogie) 
Ulrich Seidl


POST TENEBRAS LUX
Carlos Reygadas 

Cristian Mungiu


Bahman Ghobadi

Jacques Audiard

Xavier Giannoli


STOKER
Chan-Wook Park

Im Sang-soo


Ken Loach

Abbas Kiarostami

Lu Chuan

Paul Thomas Anderson

Derek Cianfrance

Michel Gondry


Alain Resnais 

Terrence Malick

WETTEST COUNTRY
John Hillcoat

LESER-BONUS: 


ADIEU AU LANGAGE (3 D) 
Jean-Luc Godard 


ADIEU BERTHE
Bruno Podalydes 


AS LINHAS DE TORRES (LINES OF WELLINGTON) 
Raúl Ruiz, Valeria Sarmiento, Carlos Saboga 


BRAVE
Mark Andrews, Brenda Chapman 


CAMILLE REDOUBLE
Noémie Lwowsky


DIE QUELLEN DES LEBENS
Oskar Roehler


DRACULA 3D
Dario Agento


FRANKENWEENIE
Tim Burton 


GRAVITY
Alfonso Cuarón


J’ENRAGE EN SON ABSENCE
Sandrine Bonnaire 


JIMMY PICARD
Arnaud Desplechin


LIFE OF PI
Ang Lee


THE ASSASSIN
Hou Hsiao-Hsien


THE GRANDMASTER (work in progress)
Wong Kar-Wai


THIS IS 40
Judd Apatow

GEGENWART



Ein Musikvideo von Emily Kai Bock für den Song „Oblivion” von Grimes. Fasziniert mich in seiner Gegenwärtigkeit. Körper, Autismus, Vergnügen, Sychronität. (Einbetten hat leider nicht funktioniert).


P.S.: Ein Fan hat eine interessante Alternative zu diesem Video gemacht, mit Bildern aus Polanskis REPULSION. Lohnt den Vergleich.


(Eingestellt von Christoph)

Montag, 5. März 2012

CANNES: WAS KOMMT DA AUF UNS ZU

Bild aus MOONRISE KINGDOM von Wes Anderson


Hier eine schöne Auflistung der neuen Filme des Arthouse-Adels, die nach Cannes kommen könnten, bzw. die sich Indiewire in Cannes wünschen würde.


(Eingestellt von Benjamin)

SPINNING WHEEL



Einfache Ideen bringen manchmal schöne Effekte. Soviel zur abstrakten „Malerei” mit der Kamera.


(Eingestellt von Benjamin)

Freitag, 2. März 2012

OLYMPIC

"By account [of 19 year old intern Mimi Beardsley], Kennedy asked her to perform oral sex on an aide while he watched. She did, and their contact continued for more than a year; it ended soon after she turned down a request to “take care” of Ted Kennedy." * 


 "One of Elvis Presley’s cousins, Billy Mann, accepted $18,000 to secretly photograph the corpse [of Elvis]; the picture appeared on the cover of the National Enquirer's biggest-selling issue ever." ** 


 "[McTiernan's] reputation (...) had taken a sharp dive with 2002’s "Rollerball", even as he was caught on tape using [eavesdropping private eye] Pellicano to investigate the film's producer, Charles Roven, over supposed -- and never substantiated -- misuse of production money." ***

(Eingestellt von Christoph)