Donnerstag, 31. März 2011

CANYON CINEMA


Die in San Francisco ansässige Institution Canyon Cinema hat sich den vergangenen fünfzig Jahren zu einem der wichtigsten Verleiher und Unterstützer von Experimental- und Avantgarde-Filmen entwickelt. 1961 von Bruce Baillie gegründet, umfasst deren Archiv heute mehr als 3500 Filme. Doch jetzt kämpft Canyon Cinema ums Überleben. Sollte sich die finanzielle Situation in den nächsten zwei Jahren nicht verbessern, so könnte es laut Canyons Direktor Dominic Angerame zum Konkurs kommen.
In einem Brief an die Film Community beschreib Angerame die äußerst schwierige Situation und stellt zahlreiche - nicht nur für Canyon Cinema - fundamentale Fragen: Was für Veränderungen bringt die Digitalisierung für ein Filmarchiv mit sich? Wie kann ein Archiv in diesem Umfeld überleben? Soll man der Realität nachgeben und die Aufgabe von Canyon Cinema fundamental ändern?
Den eindringlichen Brief gibt es hier.


P.S.  Eine Sammlung von Texten und Dokumenten nicht nur über die Geschichte von Canyon Cinema, sondern auch über die vitale Experimental- und Avantgarde-Filmszene in und um San Francisco findet sich in Radical Light: Alternative Film and Video in the San Francisco Bay Area, 1945-2000 von Steve Anker, Kathy Geritz und Steve Seid. Ein extrem wertvolles Buch.


(Eingestellt von Hannes)

Dienstag, 29. März 2011

UNTER KONTROLLE



Volker Sattel, formbewusster Dokumentarist (UNTERNEHMEN PARADIES, D 2002) und Kameramann (AFTER EFFECT, Regie: Stephan Geene, D 2007), hat im Forum der Berlinale 2011 einen neuen Film vorgestellt, der - ungeachtet seiner anderen Qualitäten -  gerade einen Aktualitätsschub erfährt. UNTER KONTROLLE, der Titel deutet es bereits an, handelt von der „friedlichen Nutzung” der Atomkraft und dem epischen Bemühen, sie nicht ausser Kontrolle geraten zu lassen. Wer an Fukushima denkt, wird Sattels Geduld, sein ästhetisch-archäologisches Interesse auch, enervieren müssen, und das ist gut so. Denn die Kernenergie auf die böse Industrie und ihren dämonischen Pakt mit der Politik zu reduzieren hiesse, ihren wichtigsten Treibstoff zu unterschlagen: das Versprechen --- das utopistische Versprechen eines neuen Menschengeschlechts nämlich, das die Natur technologisch „meistert” und so alle Energieprobleme „vernünftig” löst - und den Willen zweier Generationen, diesem Versprechen zu glauben. Sattel zeigt, wie sich diese Science Fiction in die Geräte und Architekturen eingetragen hat; es ist eine alte Zukunft, die wir in seinem Film zu Gesicht bekommen, und wie alle grandiosen Entwürfe scheitert sie an der unordentlichen Wirklichkeit.


Der Film wird am 6. April 2011, um 19 h einmalig im Haus der Kulturen der Welt (Auditorium) zu sehen sein, bevor er am 26. Mai regulär startet.


Im Anschluss gibt es eine Podiumsdiskussion - mit Volker Sattel, Adrienne Goehler, Bert Rebhandl, Prof. Dr. Armin Grunwald prominent besetzt - über „die Fähigkeit des Kinos, Realität zu analysieren und sich in Prozesse des politischen und gesellschaftlichen Lebens einzuschreiben. Es bringt Zeitdokumente hervor, aber auch ästhetische Ereignisse: Die politische Dimension des Kinos umfasst auch die Frage nach der Autonomie der Bilder, ihre instabile Beziehung zu ihrem Gegenstand, und ihre historische Lebensdauer.” (Pressemitteilung Arsenal)




(Revolver-Chronik: Volker Sattel war 2006 Gast eines Revolver-Live-Abends unter der Überschrift „Dokumentarische Positionen”, zusammen mit Stefan Landorf und Gerhard Benedikt Friedl.)


(Eingestellt von Christoph)

Montag, 28. März 2011

TINDERSTICKS + DENIS

TINDERSTICKS - Claire Denis Film Scores BOX SET PREVIEW by Constellation Records


Die filmmusikalische Zusammenarbeit zwischen Claire Denis und der Band Tindersticks erscheint demnächst als Tonträger. Ein Vorgeschmack auf die Veröffentlichung.


(via Mubi)


(Eingestellt von Christoph)

SCHÖNE NEUE WELT


Vor ein paar Jahren kuratierte Revolver für die Veranstaltung Frankfurter Positionen eine Filmreihe zu dem Thema „Leben erfinden - Über die Optimierung von Mensch und Natur“. In diesem Kontext entschieden wir uns unter anderem für THE YES MEN *), einen Film über zwei Politaktivisten, die spielerisch die WTO unterwandert haben und auf amüsante Weise zur Globalisierung 'Nein Danke' sagten. Wie das in Berliner Briefkästen aufgetauchte Flugblatt zeigt, werden solche subversiven Strategien erfreulicherweise nun auch im Kampf gegen die Gentrifizierung Berlins eingesetzt. Achselzucken bei den Befürwortern und Empörung bei den Gegner dieses Bauvorhabens in Berliner Prenzlauer Berg war die Folge.

Größer: Doppelklicken.

*)



„Lustvoll mit der Sprache der Macht setzt sich die amerikanische Satire THE YES MEN (2003) auseinander. Darin treten Mike Bonanno und Andy Bichlbaum als vermeintliche Sprecher der Welthandelsorganisation (WTO) in der ganzen Welt auf. Über die Internetseite www.gatt.org, die sich als Internetplattform der Welthandelsorganisation WTO ausgibt, sozialdarwinistische Tendenzen der WTO auf aberwitzige Weise parodiert und Absurditäten wie die Wiedereinrichtung eines Sklavenmarkts in Afrika propagiert, werden sie irrtümlich von Handelsorganisationen und Verbänden zu Kongressen, Pressekonferenzen und Fernsehauftritten eingeladen. Vor Ort tischen sie Zuhörern und Auditorien Unglaubliches auf und ernten immer Applaus.” (Deutsches Filmmuseum Frankfurt)

(posted by Nicolas)

Sonntag, 27. März 2011

LUMEN #1

Ein Bild aus Weerasethakuls 'Nabua Triptych'.


Der Blogger Girish hat eben auf eine neue Filmzeitschrift verlinkt, die einen Besuch lohnt: LUMEN, gegründet von Edwin Mak und Matthew Flanagan. Die erste Ausgabe ist (natur-mystizistisch aktuell) mit FORESTS überschrieben, und enthält Texte, Fundstücke und Bilder – darunter das oben abgebildete von Revolver-Favorit Apichatpong Weerasethakul * – die das Thema Wald umkreisen. Das Inhaltsverzeichnis ist sehr vielversprechend:


Preface by Edwin Mak & Matthew Flanagan
Woodland selection from Trilogy by Daniel Gustav Cramer
‘That is no ship. That is no forest’ : wild being in Herzog’s Aguirre by Dylan Trigg
The Acinema of Philippe Grandrieux : on Un Lac by Rodney Ramdas
An interview with Daïchi Saïto
it is something invisible by Matthew Swiezynski
Forest Notes : Trees as Wind instruments in Bresson’s Mouchette
Nabua Triptych by Apichatpong Weerasethakul
A conversation with Lav Diaz, introduced by May Adadol Ingawanij
Raya Martin’s Independencia by Miguel Marías
Modern Cinema by Denis Lévy
Letter to Helmut Färber : on Quei Loro Incontri by Tag Gallagher
Six dialogues by Cesare Pavese, introduced by Matthew Flanagan
The Flood, The Beast & The Witches by Cesare Pavese, translated by Tag Gallagher


*)
Siehe Revolver Hefte 15 & 21; A.P.'s erster Spielfilm BLISSFULLY YOURS ist in unserer DVD Edition erschienen.


(Eingestellt von Christoph)

Samstag, 26. März 2011

BERICHTE

Asylgeber: Der Filmemacher Werner Penzel (rechts)
Die Süddeutsche hat Berichte der bei Nomadomura auf der japanischen Insel Awaji Untergekommenen gesammelt und in Auszügen veröffentlicht. Das Projekt, Werner Penzel nennt es inzwischen „Children Refugee Republic”, kann man mit Spenden unterstützen.


Hitomi Onishi schreibt:
„Die Vögel draußen waren auf einmal stumm und sind dann urplötzlich alle weggeflogen. Komisch, die Frühlingsstürme sind doch schon vorbei, dachte ich. Aber ich habe das Fenster zugemacht, mir einen Tee eingegossen und angefangen, den Nachmittag vorzubereiten. Dann fing das Beben an.”


(Eingestellt von Christoph)

Donnerstag, 24. März 2011

UNTER DIR DIE STADT

Hinweis auf Aktivitäten der Mitglieder:
Christoph Hochhäusler






Am 31. März 2011 startet Christoph Hochhäuslers Drama UNTER DIR DIE STADT in den deutschen Kinos.


UNTER DIR DIE STADT (THE CITY BELOW) hatte Weltpremiere in Cannes 2010, in der Selection Officiel - Un Certain Regard. Er wurde in den Medien weltweit kontrovers besprochen und viel gepriesen.

Die Regisseurin Claire Denis schrieb in den Cahiers Du Cinéma:
„Als sei dieser Film dazu da, uns zu irritieren und unablässig an etwas zu erinnern, das heute passiert ... Das ist ein Film, der weh tut; ein außerordentlicher, beeindruckender Film, wunderbar inszeniert. Man hat das Gefühl, eine Symphonie der Großstadt zu erleben, in der die Figuren sich verlieren.”


Le Monde:
„Es wird schnell klar, dass Hochhäusler die biblische Erzählung vom König David aufgreift, der Batseba für sich erorbert, indem er ihren Mann in den Krieg schickt. Aber die Stärke des Films liegt nicht nur in der Beschreibung einer leidenschaftlichen Liebesaffäre. Christoph Hochhäusler setzt ein komplexes Szenario der Bezüge zwischen Macht und Wirklichkeit in Szene. Es sind vor allem die Inszenierung und die kühle Präzision in der Erzählung von Situationen und Räumen, die einen in diesem Film an die späten Werke von Hitchcock denken lässt.”


Und Christoph Petersen auf Filmstarts.de:
„Die Krise hat in Christoph Hochhäuslers Liebesdrama lediglich einen unterschwelligen Einfluss, der dank seiner Subtilität aber eine umso stärkere atmosphärische Wirkung entfaltet. 'Unter dir die Stadt' vermengt Bankenkrise und Liebesdrama zu einem grandiosen atmosphärischen Meisterwerk.“


Im Berliner Kino FSK am Oranienplatz wird es am Freitag (1.04.2011) ein Filmgespräch mit Christoph Hochhäusler und seinem Ko-Autor, Ulrich Peltzer, geben.


Im Kinofinder auf der Website finden sich die Spielorte und Zeiten.


Ich freue mich auf Christophs Film und hoffe unsere Leser sehen ihn sich an!


Benjamin Heisenberg


(Eingestellt von Benjamin)

CARGO # 9



Das neue Cargo-Heft ist erschienen. Aus dem Inhalt:


Paul Schrader im Gespräch + Schrader über Budd Boettichers Western // Festivalreisen: Die besten Flughäfen der Welt + Essay von Jia Zhangke: «Die Patriotin» + Was von der Berlinale bleibt // Texte zu Debra Granik, David O. Russell, Klaus Wildenhahn+ UK Serien: DOWNTON ABBEY und LUTHER  uvm. +++ Editorial


Ein ausführliches Inhaltsverzeichnis findet sich hier, Verkaufsstellen dort, und natürlich kann man Cargo auch abonnieren.




P.S.: 
Schraders Text von 1971, den Bert Rebhandl elegant übersetzt hat, arbeitet sehr plastisch an der Idee eines archetypisches Kinos, das von einer auteuristischen Lesart im Kern missverstanden werden muss. Ein Leseerlebnis. Toll, dass die Brüder Goncourt eine Kolumne bekommen haben, ihr „Laufgeld” ist sehr schön. Empfehlen kann ich auch Jia Zhangkes Text über „patriotische Verräter”. Und schliesslich ist Lukas Foersters Text ein must: er schreibt am Beispiel Rotterdam darüber, wie Festivalkomplex und „Kino” zur Deckung kommen, und welchem Preis das hat. - Christoph


(Eingestellt von Christoph)

Mittwoch, 23. März 2011

LIZ TAYLOR (1932 - 2011)


Liz Taylor in A PLACE IN THE SUN * (George Stevens, USA 1951), einem ihrer besten Filme.


(Bilder via)


*)
Der Film basiert auf Dreisers „An American Tragedy”, einem Roman, den u.a. Eisenstein verfilmen wollte (siehe **), und der in seiner Grundkonstellation immer neue Wiedergänger findet, etwa in Woody Allens MATCH POINT oder Petzolds ETWAS BESSERES ALS DEN TOD.


(Eingestellt von Christoph)

HEISE IN DER VOLKSBÜHNE



Die Filmbühne in der Berliner Volksbühne hat sich unter der Regie von Alexandra Engel zu einer Art Schaukasten des alternativen Films entwickelt. 


Am 31. März um 20 h wird im großen Haus (mit den bekannten Kompromissen, was Ton und Bild betrifft) Thomas Heises neuer Dokumentarfilm SONNENSYSTEM zu sehen sein, ein in jeder Hinsicht ungewöhnliches Projekt, das auch innerhalb Heises Werk eine Sonderstellung einnimmt, vielleicht einen Neuanfang markiert.


SONNENSYSTEM, schreibt Heise auf seiner Seite, „ist ein Film über das Verschwinden. Über einige Menschen der indigenen Gemeinde der Kolla von Tinkunaku, einem Gebiet im Norden der Provinz Salta, Bezirk Orán von Argentinien. Ausschließlich über Bilder, ohne jedes Interview oder Kommentierung nähert sich dieser Film den Menschen dieser kleinen Gemeinde, folgt der Wanderung von Viviano und Ramona vom Tal in das dreieinhalbtausend Meter hoch gelegene Dorf Santa Cruz, wo sie den Sommer verbringen bis der irgendwann einsetzende Herbstregen sie wieder hinabsteigen lässt nach Rio Blanquito. Mit den religiösen Kollas lebend, zwischen alten Riten und hereinbrechender Moderne, in der grandiosen Landschaft der Yunga und Quechua erzählt der Film vom Alltag des Verschwindens eines indigenen Volkes. Dies irae.”

(Heises Film VATERLAND ist in der Revolver DVD Edition erschienen.)



Nächster Termin der Filmbühne: MONDO LUX, Elfi Mikeschs Dokumentarfilm über Werner Schroeter. Am 5.04.2011.

(Eingestellt von Christoph)

Dienstag, 22. März 2011

POLANSKIS 'CARNAGE'

Das Blog The Playlist - als Umschlagplatz von Spekulationen und Gerüchten zu neuen Filmen sehr umtriebig - hat heute erste Bilder von Polanskis CARNAGE veröffentlicht, oder besser: die Veröffentlichung dieser Bilder in Empire zu einem eigenen Post verarbeitet. Das machen wir auch ... 


Winslet, Foster, Reilly, Waltz


Zu sehen ist das seltsam symmetrische Starensemble (Foster, Reilly, Winslet, Waltz - in seiner ersten ernstzunehmenden Rolle seit seiner „Internationalisierung”) vor Beginn der Schlacht. Das Stück von Yasmina Reza, auf dem der Film basiert, ”Le Dieu du Carnage” (übrigens erstaufgeführt von Jürgen Gosch) handelt von zwei Elternpaaren, die den vorausgegangenen Konflikt ihrer Kinder bei einem zivilisierten Essen lösen wollen. Über den weiteren Verlauf des Abends schreibt Wikipedia: ”One of the central dramatic moments of the play occurs when Annette [Kate Winslet im Film] vomits onstage, all over the coffee table and books.” Ich bin gespannt, wie Polanski, der Klassizist, mit dieser Art der Überspitzung umgehen wird.


(Eingestellt von Christoph)

STATE OF THE ART



Was tut sich in Sachen Computerspiele? Georg Boch, „digital native filmmaker” z.Z. in Mexiko, hat eben diesen Link geschickt... ein Feature über die Technik des Spiels L.A.NOIRE. Einmal mehr geht es um „Realismus” und „film feel”. Auch wenn das technisch beeindruckend ist: ich wäre neugierig auf eine Ästhetik, die ganz dem Computerspiel gehört.


(Eingestellt von Christoph)

Montag, 21. März 2011

DIESEN MITTWOCH IN PARIS



Zur Erinnerung: diesen Mittwoch (23.03.2011) zeigen wir im Goethe Institut Paris Jürgen Böttchers großen Spielfilm JAHRGANG '45. Hier der ausführlichere Post zum Thema, dort der Goethe-Link.


P.S.:
Saskia Walker schreibt in der aktuellen Ausgabe der Cahiers du Cinéma, die eine Medienpartnerschaft für die Reihe übernommen haben, über den Film.


(Eingestellt von Christoph)

Sonntag, 20. März 2011

KINOTHEATER



Kurios: Paul Schrader hat 1987 ein Theaterstück über die Berlinale geschrieben. Titel: „Berlinale”. Wie ernst das gemeint war, lässt sich auf den ersten Blick nicht sagen. Ein pdf davon ist auf Schraders Seite öffentlich. Falls Danny Boyle sich bemüssigt fühlen sollte, das Stück zu inszenieren, könnte sich das Ekkehard Knörer demnächst als Livestream im Münchner Cinema ansehen... (immerhin kommt D.K. in dem Stück nicht vor)


(Eingestellt von Christoph)

VIRTUAL FASHIONISTA

Die Coverstory Razor's Edge: „...so sharp, she cuts herself”


Können 125 Millionen Menschen einer Subszene angehören? Sehr wahrscheinlich bin ich der Sonderling. Eben ist mir durch Zufall ein Modemagazin für die Spielewelt „Sims” untergekommen; darin virtuelle Mode für virtuelle Menschen bzw. Sims. Die Tatsache, dass diese Welt so weit fortgeschritten ist in ihrem Wahn (was ist Mode ohne Körper?), ich aber noch nie davon gehört hatte bislang - berührt mich seltsam. 


(Eingestellt von Christoph)

BLOCKBUSTER



Als der Blockbuster noch eine Bombe war: Screenshot aus TOM AND JERRY: MOUSE TROUBLE (Regie: William Hanna und Joseph BarberaUSA 1944).


(Eingestellt von Christoph)

Freitag, 18. März 2011

MULTIPLE CHOICE

Cannes-Spekulationen 2011. Was fehlt?



David Cronenberg

Yorgos Lanthimos

Andrei Zvyagintsev

Alexander Sokurov

Nanni Moretti

Hirokazu Kore-eda

André Téchiné

Jia Zhang-ke

Bruno Dumont

Pedro Almodovar 

Jean-Pierre and Luc Dardenne

Aki Kaurismaki 

Nicolas Klotz

Johnnie To

Lou Ye

Cătălin Mitulescu

Lars Von Trier

Walter Salles 

Nuri Bilge Ceylan

Ulrich Seidl

Carlos Reygadas

Vincent Paronnaud & Marjane Satrapi

Gus Van Sant

Steve McQueen

Hiner Saleem

Hou Hsiao-hsien

Alexander Payne

Wong Kar-Wai 

Julia Loktev

Terence Malick

Paolo Sorrentino 

Mia Hansen-Love 

Philippe Garrel 

Lynne Ramsay

Andrea Arnold






LESERERGÄNZUNGEN:

Michael Haneke

Virginie Despentes

Steven Soderbergh

Andreas Dresen

Aleksei German Jr.

Pen-Ek Ratanaruang

Chantal Akerman

Bertrand Bonello

Christophe Honoré

Rabah Ameur-ZaÏmeche

Bouli Lanners

Yves Caumon

Hal Hartley

Brillante Mendoza

Joachim Trier

Antonio Campos

Emanuele Crialese

Terence Davies

Kamen Kalev




*) Cannes Premiere unwahrscheinlich


(Noch mehr Möglichkeiten finden sich bei Ioncinema)

(Eingestellt von Christoph)